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Zu den Unruhen in Tibet

2008/03/17

Ein Verantwortlicher des chinesischen Autonomen Gebiets Tibet hat am Freitag in einem Interview mit der Nachrichtenagentur Xinhua über die Unruhen in Lhasa gesprochen.

In Lhasa sei es zu einigen wenigen Schlägereien, Sachbeschädigungen, Raubüberfällen und Brandstiftungen gekommen. Die gesellschaftliche Ordnung und die Sicherheit der Bewohner und ihres Eigentum seien bedroht. Es gäbe genügend Beweise, dass eine Gruppe, die mit dem Dalai Lama in Verbindung gebracht wird, die Unruhen geplant und organisiert hat. Diese Tat werde von den Volksmassen aller Nationalitäten in Tibet scharf kritisiert.

Die zuständigen Behörden in Tibet hätten legale Schritte ergriffen, um die Unruhen in den Griff zu bekommen. "Wir sind in der Lage, die Stabilität in Tibet zu wahren und die Sicherheit von Leben und Eigentum der Bewohner zu garantieren. Der Versuch, die Stabilität und Harmonie in Tibet zu stören, ist zum Scheitern verurteilt", sagte der Verantwortliche weiter.

 



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