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Die chinesische Botschaft und das Wiener Institut für Internationale Wirtschaftsvergleiche hielten gemeinsam den Workshop „Wirtschaftspolitische Auswirkungen der ,One Belt One Road'-Initiative auf CESEE-länder und Österreich" ab
2018/06/18

Der von der Botschaft der VR China in Österreich gemeinsam mit dem Wiener Institut für internationale Wirtschaftsvergleiche (wiiw) veranstaltete Workshop „Wirtschaftspolitische Auswirkungen der ,One Belt One Road‘-Initiative auf CESEE-länder und Österreich“ fand am 5. Juni 2018 in der Diplomatischen Akademie in Wien statt.

S.E. Botschafter LI Xiaosi, I.E. Botschafterin HUO Yuzhen, die Sonderbeauftragte des chinesischen Außenministeriums für die Kooperation zwischen China und den mittel- und osteuropäischen Ländern und Michael LASCHAN, Abteilungsleiter des Bundesministeriums für Digitalisierung und Wirtschaftsstandort sowie Robert STEHRER, wissenschaftlicher Leiter von wiiw richteten Grußworte. S.E. Botschafter MEI Zhaorong, der ehemalige Vorsitzende des Instituts des chinesischen Volkes für auswärtige Angelegenheiten, der ehemalige Botschafter der VR China in der Bundesrepublik Deutschland, hielt eine Grundsatzrede.

Die Teilnehmer führten ausführliche Diskussion über die „One Belt One Road“-Initiative, die „16+1“-Kooperation und die Kooperation zwischen China und Österreich in Drittländern in Mittel- und Osteuropa. Mehr als 100 Vertreter aus österreichischer Politik, Wirtschaft, Experte von China, Österreich und Polen, sowie Diplomaten aus mehreren Staaten waren zugegen. Mehrere chinesische und ausländische Medien berichteten den Workshop und führten Interviews mit Teilnehmenden.

Dass China und Österreich gemeinsam Chancen für erweiterte und vertiefte Zusammenarbeit im Rahmen der „One Belt One Road“-Initiative und der „16+1“-Kooperation erörtern und die Forschungsergebnisse teilen, zeigt die Transparenz, Offenheit und Inklusivität dieser Projekte und die aufrichtige Bereitschaft Chinas, die Beziehungen mit Österreich zu verstärken, hielt Botschafter LI Xiaosi in seiner Rede fest.

Botschafterin HUO vertrat die Meinung, dass die weitere vertiefte Teilnahme Österreichs an trilateralen und multilateralen Kooperationen im Rahmen der „16+1“-Kooperation neue Dynamik in Bezug auf die Entwicklung der bilateralen Beziehungen und der praktischen Zusammenarbeit ausschöpfen kann, und neuen Beitrag zur Bereicherung der umfassenden strategischen Partnerschaft zwischen China und EU leisten wird.

Botschafter MEI betonte, dass die Win-Win-Kooperation der Haupttrend der chinesisch-europäischen Beziehungen ist. Beide Seiten sollen sich bemühen, aufgrund von Prinzipien des gegenseitigen Respekts, des Suchens nach Gemeinsamkeiten trotz Meinungsunterschiede Kooperation zum gegenseitigen Nutzen auszubauen, um dem Frieden, der Entwicklung und der Prosperität der Welt zu dienen.

Abteilungsleiter Laschan hielt in seiner Rede fest, dass Österreich und China in der Öffnung nach Außen und im Freihandel ähnliche Ansichten und Standpunkte teilen. Die österreichische Regierung legt großen Wert auf Kooperation mit China. Österreichische Unternehmen verfügen über reichliche Erfahrungen und technologische Vorteile in Bereichen wie Infrastruktur, Finanzen, Umweltschutz und Transport. Ihre Zusammenarbeit mit chinesischen Unternehmen würde sich gut zur gegenseitigen Ergänzung eignen.

Die vom wiiw im Auftrag von der chinesischen Botschaft durchgeführte Studie „Economic Policy Implications of the Belt and Road Initiative for CESEE and Austria“ wurde von Julia Grübler, Ökonomin am wiiw, präsentiert. Aufgrund von Auffassung, Analyse und Vergleich der jüngsten Entwicklungen der Handels- und Investitionstätigkeiten Chinas, Österreichs und der EU in 16 CESEE-ländern kommt die Studie zum Ergebnis, dass die Kooperation zwischen China und Österreich in Drittländern in Mittel- und Osteuropa die Komplementarität in Bereichen Industrie, Kapital, Technologie und Erfahrung fördert. Beide Seiten können gemeinsam die Modernisierung der Eisenbahninfrastruktur vorantreiben, Investitions- und Handelsabkommen unterzeichnen und über die Möglichkeit von Gründung einer chinesisch-österreichische Investitionsbank für Westbalkan diskutieren.

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